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Drei gute Gründe für Tschüss Vattenfall!

Atomausstieg statt Vattenfall

Vattenfall hat sich bis zuletzt gegen ein Ende ihrer Atomkraftwerke in Deutschland gewehrt. Die Schrottreaktoren Krümmel und Brunsbüttel waren schon seit 2007 abgeschaltet, doch Vattenfall wollte sie unbedingt wieder anfahren, trotz Bränden, falschen Bauteilen, unfähigen Kraftwerksleiter und einem stetig schlechter werdendem Image. Nach Fukushima hat es auch der Bundesregierung gereicht und Krümmel und Brunsbüttel wurden stillgelegt. Jetzt ist Vattenfall nur noch Teilhaber des AKW Brokdorf, das von E.ON betrieben wird und bis Ende 2021 laufen soll.

In Schweden betreibt Vattenfall noch sieben alte Atomkraftwerke. Doch der Atomausstieg ist europaweit möglich und notwendig. Jetzt!
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Ökostrom statt Vattenfall

Neben Atomkraft setzt Vattenfall vor allem auf große Braunkohlekraftwerke. Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) sollen mit der CCS-Technologie in Brandenburger Böden gelagert werden und dort – ähnlich wie Atommüll – tausende Jahre verbleiben. Eine Bedrohung für unser Trinkwasser!
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Energiewende statt Vattenfall

Statt Endlager für Atom- und Kohlestrom brauchen wir eine Energiewende. Das neues Energiesystem – auf der Basis von Sonne, Wind, Wasser und Erdwärme – ist umwelt- und menschenfreundlich und zukunftsfähig. Der Umbau wird eine Weile dauern, aber muss jetzt, schnell begonnen werden.

» Mehr über den Konzern Vattenfall

Vattenfall ist dazu offensichtlich nicht bereit – sagen Sie darum: Tschüss Vattenfall! und wechseln Sie zu einem Stromanbieter, der sich gegen Atomkraft, für Klimaschutz und für die Energiewende engagiert. Besonders empfehlen wir die Ökostromanbieter Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy, Lichtblick und Naturstrom.